Chronik von 1927 bis heute

Die Geschichte der Trachtenkapelle und des Musikvereins Nersingen

 

2011 - 2014

 

...bitte noch etwas Geduld!

 
 
 
 

2001 - 2007

 
2007

Das ganze Jahr war natürlich geprägt von den Vorbereitungen auf das bevorstehende Jubiläumsfest: „80 Jahre Trachtenkapelle und 50 Jahre Musikverein“. Beim Jahreskonzert der Trachtenkapelle mit dem Kinderorchester, im Dezember 2006, wurde mit dem Verkauf der Lose für die „Jubiläumstombola 2007“ begonnen. Hauptpreis ist ein Pkw, Renault Clio, dessen Ziehung am 28.5.2007, am letzten Tag des Jubiläumsfestes, sein wird. Der Musikverein, mit seinem Vorsitzenden Markus Fritsch und der Festausschuss mit seinem Vorsitzenden Erhard Bartsch, steckt nun seit fast einem Jahr in den Vorbereitungen zum Bezirksmusikfest mit Wertungsspielen und zum Jubiläumsfest der Trachtenkapelle und des Musikvereines.

 

 

Mit Gelassenheit „fiebert“ man nun dem großen Ereignis dieses Jahr entgegen, in der Hoffnung, dass sich die umfangreichen Arbeiten gelohnt haben und es wiederum unvergeßliche, schöne musikalische Tage werden. Zu erwähnen ist abschließend, dass in all den Jahren, die zwischen den oben aufgeführten Höhepunkten lagen, selbstverständlich sowohl die kirchlichen Feste musikalisch umrahmt, als auch Konzerte, Gartenfeste, Faschingsbälle, die Dorffeste
und viele weitere öffentliche Veranstaltungen „bespielt“ wurden. Der Musikverein mit seiner Trachtenkapelle wird weiterhin bemüht sein, auch in Zukunft ein hervorragender Repräsentant und Kulturträger in unserer Gemeinde zu sein.

 
2006

Die Trachtenkapelle bewirbt sich und erhält den Zuschlag zur Durchführung der „Miss ASM Wahl“ im Rahmen ihrer Jubiläumsfeierlichkeiten im Mai 2007. Mit einem Benefizkonzert zugunsten der „Kartei der Not“, einer Hitparade der Volksmusik, überraschte die Trachtenkapelle im März die Bevölkerung. Die Konzertbesucher wählten aus insgesamt 17 Darbietungen ihre Favoriten aus und
so entstand eine „Hitliste“ der im Konzert vorgetragenen Stücke. Klarer Sieger wurde nicht unerwartet der „Mars der Medici“ und der „Kartei der Not“ konnte ein Scheck in Höhe von € 700.- überreicht werden.

 

 

Die Jugendkapelle feierte im Mai 2006 ihr 10-jähriges Bestehen und im November folgte wie gewohnt ein beachtenswertes und reichlich durch Beifall belohntes Jahreskonzert. Mit einem Superfahrrad war der “harte Kern” der Musikanten unterwegs:

 

 
2005

Ein ganz besonderer und für alle Teilnehmer sicherlich unvergesslicher Höhepunkt in diesem Jahr war die viel beachtete viertägige Fahrt zur Kieler Woche im Juni (organisiert von Biggi und Wini Klein), in deren Verlauf zwei tolle Konzerte – einmal auf der so genannten „Kiellinie“ im Holstenpalast und ein weiteres im Biergarten am Holstenplatz gespielt wurden:

 

 

Die 40 Musikerinnen und Musiker der Jugendkapelle Nersingen und Fahlheim e.V. erlebten ein besonderes Highlight: Sie nahmen am "11. Festival der Blasmusik" zusammen mit dem Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr in der Eislaufhalle des Olympiastadions in Garmisch-Partenkirchen teil:

 

 

Die Jugendkapelle lieferte hierbei einen wahrhaft sensationellen Auftritt. Bereits im Juli dieses Jahres konstituiert sich in einer ersten Sitzung ein Festausschuss, der die Aufgabe hat das Jubiläumsfest im Jahr 2007 vorzubereiten und zu dessen Vorsitzenden Erhard Bartsch gewählt wird. Auch das Jahreskonzert im Dezember, erstmals moderiert von unserer Biggi Klein, die damit den langjährigen, beliebten Konzertmoderator, Dr. Reinhard Steinmann ablöste, war wieder ein riesiger Erfolg. Der hohe musikalische Anspruch und die konsequent gesteigerte Klangqualität war in erster Linie ein Ergebnis der beachtlichen Ausdauer und unermüdlichen Leistungsbereitschaft unseres Dirigenten, Klaus Weiss, dem hierfür nicht zum ersten Mal gebührender Dank zum Ausdruck gebracht wurde. Die Trachtenkapelle wurde vom ASM beauftragt, im Rahmen ihres Jubiläumsfestes 2007 ein Bezirksmusikfest mit Wertungsspielen des ASM durchzuführen.

 
2004

Das Jahr stand ganz im Zeichen der Bürgermeisterwahl, in deren Vorfeld die Trachtenkapelle bei einem Besuch des bayerischen Innenministers Beckstein aufspielte und schließlich anlässlich der Wahlpartie das Ständchen für den Wahlgewinner und neuen Bürgermeister Erich Winkler zum Besten gab. Auch in diesem Jahr bestritt die Trachtenkapelle das Wertungsspiel in Senden mit
dem Prädikat „mit sehr gutem Erfolg“:

 

 

Beim ersten Wettbewerb (Bundesentscheid) des ASM für Mittelstufenorchester in Haldenwang belegte die Trachtenkapelle einen hervorragenden fünften Platz. Gleich zwei Musikerhochzeiten konnten in diesem Jahr gefeiert werden: Anja und Günther Küfer sowie Barbara und Michael Bosch gaben sich das Ja-Wort. Das Kirchenkonzert im April wie auch das Jahreskonzert im Dezember konnten als sehr große Erfolge auf „hohem musikalischen Niveau“ gefeiert werden und beide Veranstaltungen wurden vom zahlreichen Publikum mit sehr viel Beifall belohnt. Aus der „Jugendkapelle der Musikvereine Nersingen und Fahlheim“ wurde ein eingetragener Verein: „Jugendkapelle Nersingen und Fahlheim e.V.“
 
2003

Das Jahr begann gleich mit einem traurigen Ereignis, nämlich mit dem Tod und der Beerdigung des Gründungsmitglieds der Trachtenkapelle und Ehrenmitglieds des Musikvereins, Sebastian Huber.
Ein vom Publikum durch viel Beifall belohntes Jahreskonzert mit modernem und reichhaltigem Programm gestaltete im Februar die Trachtenkapelle zusammen mit dem Kinderorchester, beide unter der Leitung von Klaus Weiss. Der Dirigent hatte im Vorfeld die Meßlatte deutlich höher gelegt und es zeigte sich eine gesteigerte Vielfältigkeit in der Musik und ein deutlich verbessertes Klangbild der Trachtenkapelle - nicht zuletzt durch intensive und fleißige Probenarbeit. Ein weiterer schmerzlicher Trauerfall überschattete dieses Frühjahr durch den unerwarteten Tod „unseres Mannes an der großen Trommel“, Kurt Fritsch, dem Vater des amtierenden ersten Vorsitzenden.

Beim Wertungsspiel anlässlich des Bezirksmusikfestes in Autenried konnte die Trachtenkapelle einen ersten Rang mit Auszeichnung belegen.

 

 
2002

Erstmals wird der traditionelle Rosenmontagsball zusammen mit anderen Nersinger Vereinen mitgestaltet und mitgetragen. Die Trachtenkapelle feierte in diesem Jahr mit einem modernen, durch das Kinderorchester und dem Musikverein Fahlheim mitgestalteten Konzert ihr 75-jähriges Bestehen. Der Jugendleiter, Joachim Bunk erhielt Verstärkung durch die Wahl einer zweiten Jugendleiterin, Andrea Steck. Zusammen mit dem Dirigenten, Klaus Weiss, schaffen sie mit der Jugendkapelle den Durchbruch in die Oberstufe durch einen zweiten Platz beim Wettbewerb des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes .Bei diesem Anlass wird Eugen Wall für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt und erhielt eine Urkunde sowie die goldene Ehrennadel des ASM. Beim Wertungsspiel in Roggenburg schnitt die Trachtenkapelle nach langer „Durststrecke“ endlich einmal wieder mit „sehr gutem Erfolg“ ab:

 

 

Ein weiteres beachtenswertes Ereignis in diesem Jahr 2002 war die Hochzeit von Andrea Steck, Horn und Dirigentin, und Thomas Galler.

 
2001

Anlässlich des Unterhaltungskonzerts zum 100-jährigen Bestehen des Nersinger Gesangvereins schwang erstmals der neue und bis heute aktive Dirigent Klaus Weiss (stellv. Bundesdirigent) den Taktstock, nachdem sein Vorgänger kurzfristig nicht mehr zur Verfügung stand. Eine neue und sehr intensive Probenarbeit, mit Probenwochenende in Marktoberdorf, die das in den Musikerinnen und Musikern steckende Potential vollkommen abverlangte, begann das Jahr mit Blick auf künftige Wertungsspiele und Konzerte. Klaus Weiss sagte anlässlich der Jahresversammlung, in der Trachtenkapelle stecke noch sehr viel Potential, das zu wecken für ihn eine angenehme Herausforderung sei, und die Bürger Nersingens würden noch viel Neues von der Trachtenkapelle zu hören bekommen, da er beabsichtige, sowohl bei Konzerten, als auch bei Festen
„musikalisch auf den Putz zu hauen“! Heute kann man mit Fug und Recht konstatieren: er hat damals keinesfalls übertrieben, sondern die Erwartungen sogar übertroffen. Unter insgesamt 4 Auftritten erspielte sich das Kinderorchester zum zweiten Mal bei einem Wettbewerb den ersten Platz. Die Jugendkapelle reiste in die USA und gab dort an verschiedenen Orten sehr gute
und umjubelte Konzerte.

 

 

 

 
 
 
 

1981 - 2000

 
2000

Das „Jahrtausendfest“ in der Gemeindehalle mit gleichzeitigem Neujahrsempfang des Bürgermeisters am 2. Januar gestaltete die Trachtenkapelle mit einem abwechslungsreichen
Programm zusammen mit der Jugendkapelle und dem Musikverein Fahlheim in Form eines „Jahrtausendkonzerts“. Organisator E. Bartsch, Vorstand H. Wall und Moderator Dr. R. Steinmann:

 

 

Die Jugendkapelle zählt bereits 60 aktive Musiker bzw. mit Nachwuchsgruppe sogar 118 und nahm erfolgreich an Wertungsspielen teil! Durch den stark anwachsenden Zulauf in der Nachwuchsgruppe wird diese umbenannt in „Kinderorchester“. Immer mehr Jugendliche treten zu musikalischen Prüfungen an, sowohl im Solo- als auch im Duo-Wettbewerb und gewinnen diese nicht nur mit Bravour, sondern wurden mit Erfolg teilweise sogar zu Landesentscheiden weitergereicht. Der Musikverein zählt in diesem Jahr stattliche 176 Mitglieder. Auf der Jahreshauptversammlung wurde 2000 eine nahezu vollkommen neue Vorstandschaft gewählt:


1. Vorstand: Markus Fritsch
2. Vorstand: Rudolf Berkmüller
Schriftführerin: Andrea Offenwanger
Kassierer: Martin Klaiber
Jugendleiter: Joachim Bunk
akt. Beisitzer: Erhard Walter, Thomas Galler
pass. Beisitzer: Manfred Lipp
Fahnenträger: Erwin Galler
Fahnenbegleiter: Anton Klaiber, Johann Schmid


Die Trachtenkapelle gestaltete am 28. Oktober im Rahmen eines “Musikantentreffens”
eine Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten des “kleinen Muck” zur Finanzierung eines
Spezialfahrzeugs für Intensiv pflegebedürftige Kinder. Reinerlös: 3.700,-- DM.


Durch den Bezirksvorsitzenden des ASM, H. Zierlein wurden geehrt:


10 Jahre aktive Musik: Rosi Wall, Simone Fetzer, Johannes Ley
15 Jahre aktive Musik: Stefan Ley, Thomas Galler
25 Jahre aktive Musik: Sigrid Kraus, Dietmar Munkenast
40 Jahre aktive Musik: Ludwig Mayer


Ludwig Mayer wurde vom ersten Vorstand zum Ehrenmitglied ernannt.

 
1999
Auf der Messe „Leben-Wohnen-Freizeit“ spielt die Trachtenkapelle zwei Frühschoppenkonzerte auf dem Messestand der Neu Ulmer Zeitung. Vor der Sommerpause wird die Probe zum Bärenwirt verlegt, was zu einer jährlich sich wiederholenden, beliebten Einrichtung werden sollte.
 
1998
Die neue Jugendkapelle zählt in diesem Jahr bereits 50 Aktive, davon 22 aus Nersingen und Leibi.
Im Mai heiratete unsere Trompeterin Gabi Wall unseren Musikerspezerl Rupert Maierl. Am 25.10. gab die Trachtenkapelle ihr erstes Konzert unter ihrem neuen Dirigenten Richard Schulmeister zusammen mit der Jugendkapelle und dem Musikverein Fahlheim in der Gemeindehalle.
 
1997

Die Trachtenkapelle feierte ihr 70jähriges Jubiläumsfest und der Musikverein sein 40-jähriges Bestehen. Drei Tage lang wurde gefeiert unter dem Motto: „miteinander, zünftig, schwäbisch, bei
guter Laune, in würdigem Rahmen und wohlklingender Blasmusik“.

Besonders hervorzuheben ist der von E. Bartsch ausgetüftelte große Synchron-Umzug, an dem nahezu 40 Vereine und Musikkapellen teilnahmen. Drei Züge starteten an verschiedenen Punkten, so dass das ganze Dorf aus allen Himmelsrichtungen mit Musik erfüllt war und trafen schließlich zeitgleich auf dem Festplatz am Rathaus ein. Das Fest war ein über die Grenzen von Nersingen hinaus reichender großer Erfolg auf den alle Helfer, alle Musiker und alle Verantwortlichen stolz sein konnten. Der Musikverein mit seinem Vorstand Helmut Wall und dem Festausschussvorsitzenden Erhard Bartsch an seiner Seite, hatte wieder einmal gezeigt was in ihm steckt und was er zu leisten im Stande ist, wenn alle an einem Strang ziehen.
Die Jubiläumsvorstandschaft setzte sich zusammen aus:


1. Vorsitzender: Helmut Wall
2. Vorsitzender: Markus Fritsch
Schriftführerin: Martina Pfeifer
Kassierer: Martin Klaiber
Jugendleiter: Willi Galler
Beisitzer aktiv: Rudi Berkmüller, Erhard Walter
Beisitzer passiv: Erhard Bartsch
Dirigentin: Uta Walter
Ehrenvorstand: Erich Schleier


Den Festausschuss für das Jubiläumsfest bildeten:


Erhard Bartsch (Vorsitzender), Helmut Wall, Markus Fritsch, Uta Walter, Martin Klaiber, Martina Pfeifer, Willi Galler, Rudi Berkmüller, Erich Schleier, Erhard Walter,

Karl Blum, Helmut Schiller, Kurt Fritsch, Matthias Ley, Dietmar Munkenast.


Unsere Trachtenkapelle zählte in diesem Jubiläumsjahr 31 aktive Musikerinnen und
Musiker:

 

 

In der gemeinsamen Jugendkapelle waren von insgesamt 28 Jugendlichen etwa die
Hälfte aus Nersingen. Im Jubiäumsjahr 1997 übernahm Richard Schulmeister als neuer Dirigent den Taktstock und damit die musikalische Leitung der Trachtenkapelle.

 
1996

Musikalischer Höhepunkt war das gemeinsame Frühjahrskonzert mit dem Gesangverein Nersingen.
Der Musikverein Fahlheim und der Musikverein Nersingen beschließen eine gemeinsame Jugendkapelle:

 

 

Grundstock dazu war die bisherige Jugendkapelle Fahlheim. Die neue gemeinsame Jugendkapelle, der Musikvereine Nersingen und Fahlheim, heißt fortan „Jugendkapelle der Musikvereine Nersingen und Fahlheim“. Sie wird geführt von einem sog. Gremium bestehend aus Vorstandschaftsmitgliedern der Musikvereine Nersingen und Fahlheim und der Elternschaft der Jugend. Den Vorsitz des Gremiums führt abwechselnd im jährlichen Rhythmus der Musikverein Nersingen und der Musikverein Fahlheim. Musikalisch geleitet wird die Jugendkapelle von Klaus
Weiss, dem Bezirksdirigenten des ASM. Ziel ist es, gemeinsam der musizierenden Jugend ein Zuhause zu geben, den Nachwuchs an die miteinander praktizierte Musik heranzuführen und eine gemeinsame Ausbildung, auch und gerade mit der Musikschule, zu gewährleisten.

 
1995
Am 4. Februar feierte unser 1. Vorstand Helmut Wall zusammen mit seinem Zwillingsbruder
Albert seinen 50. Geburtstag in der Gemeindehalle. Musikalische Geburtstagsgrüße „überreichten“ die Trachtenkapelle Nersingen und die Musikkapelle Bühl. Am 9. September heirateten unsere Dirigentin Uta Schaffer und unser Hornist und Notenwart Erhard Walter.
 
1994

Im März veranstalteten unsere Musikfreunde aus Bühl (Bibertal) ein Jahreskonzert, bei dem die Trachtenkapelle mitwirken durfte.
Bei der Generalversammlung im April wurde Eugen Wall für 30-jähriges und Rudolf Berkmüller für 26-jähriges Mitwirken in der Vorstandschaft geehrt. Gleichzeitig verabschiedeten sich beide auf eigenen Wunsch nach jahrzehntelanger Tätigkeit aus der Vorstandschaft.
Nach zahlreichen weiteren Auftritten im Jahre 1994 veranstaltete die Trachtenkapelle ein Adventskonzert zum Jahresabschluss. Wie so oft standen auch da wieder Ehrungen an:
Für 10 Jahre aktiv: Stefan Ley
Für 15 Jahre aktiv: Sigrid Kraus, Willi Galler, Uta Schaffer
Für 25 Jahre aktiv: Rudi Berkmüller jun., Christoph Wallenta
Für 50 Jahre aktives Musizieren und langjähriges Mitwirken in der Vorstandschaft wurde Rudolf Berkmüller sen. geehrt.

Mit dieser Ehrung verabschiedete sich Rudolf Berkmüller sen. aus dem aktiven Musikerleben und überließ der Trachtenkapelle sein Tenorhorn.
An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön!

 
1993
Im November nahm die Trachtenkapelle erstmals beim „Jedermann-Schießen“ teil, bei dem seitdem unsere Damen alljährlich große Erfolge verbuchen können.
 
1992

In diesem Jahr beteiligte sich die Trachtenkapelle an drei Konzerten, darunter auch einem Doppelkonzert mit der Musikkapelle Schwangau.

 

 

Mit der Musikkapelle verbinden uns noch heute innige freundschaftliche
Beziehungen. Geehrt wurden: für 40 Jahre aktive Tätigkeit: Jakob Esch, Anton Klaiber, Eugen Wall, für 15 Jahre aktive Tätigkeit: Erhard Walter.

 
1991
Mit der Jugendkapelle Fahlheim veranstaltete die Trachtenkapelle im Dezember ein gemeinsames Jahreskonzert, welches auch wieder Anlaß für Ehrungen war: Dietmar Munkenast wurde vom Bezirksdirigenten Klaus Weiss für 15-jährige aktive Vereinszugehörigkeit geehrt.
 
1990
Der 30.8.1990 wird ein historisches Datum in der Vereinsgeschichte bleiben. Zum ersten Mal bekam die Trachtenkapelle Nersingen eine Dirigentin. Uta Schaffer (verh. Walter) übernahm den Dirigentenstab von Hans Munkenast. Im Dezember 1990 gab die Trachtenkapelle ihr erstes Konzert unter der Leitung der neuen Dirigentin. Zu diesem Anlass wurde Hans Munkenast offiziell verabschiedet.
 
1989
Vom 20. bis 21. Mai war der Gegenbesuch der Trachtenkapelle in Driedorf angesagt.
 
1988
Die Trachtenkapelle veranstaltete zusammen mit der Musikkapelle aus Driedorf im Westerwald ein Gemeinschaftskonzert, für das die beiden Kapellen großes Lob, auch von der Presse, erhielten.
 
1987

Am 16. Mai wird das 25-jährige Jubiläum des Nersinger Fischereivereines und vom 28. bis 31. Mai das 60-jährige Jubiläum der Trachtenkapelle und das 30-jährige Jubiläum des Vereins gefeiert. Verbunden wurde dieses Fest mit einem Bezirksmusiktreffen mit einem großen Umzug mit insgesamt 40 Gruppen und einem Gemeinschaftschor mit über 600 Musikanten. Schirmherr war der damalige Landrat F. J. Schick.

 

 

Bezirksleiter Heiner Metzger ehrte verdiente Mitglieder des Vereines:
Hans Munkenast erhielt für 25-jährige Dirigententätigkeit die silberne Bundesmedaille und Erich Schleier wurde zum Ehrenvorstand ernannt.

 
1986
Ein neuer Wechsel in der Vereinsspitze zeichnet sich ab: Friedrich Fetzer wird zum neuen Vorstand gewählt.
 
1985

Ausgezeichnet mit der goldenen Ehrennadel werden Rudolf Berkmüller sen. und Karl Mitzel für 40-jährige aktive Tätigkeit. Mit sage und schreibe “9 Hölzer” wurde das Nersinger Pfarrfest musikalisch umrahmt.

 

 
1984
Nach 17-jähriger Tätigkeit legt der 1. Vorstand Erich Schleier 1984 sein Amt nieder, neuer Vorstand wird Josef Schweitzer. Im gleichen Jahr fuhr man mit der Nersinger Büttelzunft für drei Tage nach Berlin.
 
1982
Im folgenden Jahr durften wir wieder ein Vereinsjubiläum feiern, nämlich das 25-jährige des Vereines und das 55-jährige der Trachtenkapelle. Geehrt wurden zu diesem Anlaß: Für 60-jährige Musikertätigkeit Lothar Weggenmann mit der goldenen Ehrennadel, Peter Berkmüller jun. für 40 Jahre „aktiv“ erhielt das goldene Ehrenzeichen, und Josef Schiller, Siegfried Auer, Helmut Wall, Kurt Fritsch, Matthias Ley und Josef Schweitzer wurden für 25 Jahre „aktiv“ mit dem silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Vorstand Erich Schleier wurde für 15-jährige Vorstandsarbeit ebenso die bronzene Ehrennadel des Allg. Schw. Musikbundes überreicht wie den Gründungsmitgliedern Anto Andelfinger, Rudolf Berkmüller sen., Peter Berkmüller, Albert Schmid, Anton Klaiber, Karl Mitzel, Nikolaus Galler, Helmut Schiller, Heinz Pfeifer, Franz Kempf,
Sebastian Huber, Franz Pilz und Erwin Wall.
 
1981
Auch diesmal konnte man wiederum auf ein terminreiches Jahr zurückblicken: Die Trachtenkapelle umrahmte musikalisch das 70-jährige Jubiläum des Schützenvereines Nersingen ebenso wie das 80-jährige Jubiläum des Männergesangvereines Nersingen und das 25-jährige Bestehen der kath. Kirchengemeinde Nersingen. Dazwischen fuhr man noch für drei Tage nach Hörbach in den Westerwald. Für wohltätige Zwecke veranstaltete man noch ein gelungenes Konzert, und selbst
einen Gegenbesuch bei der Musikkapelle Sankt Leonhard in Österreich brachte man noch im sehr strapazierten Terminkalender unter.

 

 
 
 
 

1961 - 1980

 
1980

In diesem Jahr wurde in der „neuen“ Großgemeinde Nersingen eine Schallplatte aufgenommen.

 

 

Gemeinsam von der Musikkapelle Fahlheim und der Trachtenkapelle Nersingen vorgetragen hatte der „Nersinger Marsch“ Premiere. „Jubelklänge“ und „Winterrosen“ rundeten den musikalischen Reigen der Trachtenkapelle ab.

 
1978
Alt und Jung brachte die Trachtenkapelle während des 50-jährigen Gründungsfestes des Sportvereines Nersingen am 30.6. und 2.7. in Stimmung. Selbstverständlich ist auch die Trachtenkapelle mit dabei als 1978 die Großgemeinde Nersingen mit dem Zusammenschluss von Nersingen mit Straß, Ober- und Unterfahlheim und Leibi gegründet wurde.
 
1977

Doch wie der Lauf der Zeit nun mal so spielt, stand schon im folgenden Jahr ein großes Jubiläum auf dem Plan, das 50-jährige Bestehen der Trachtenkapelle und das 20-jährige Gründungsjubiläum des Vereines. Vom 9. bis 12. Juni wurde mit Gästen aus nah und fern, mit Musikkapellen und Brauchtumsgruppen im Festzelt gefeiert.

 

 

Selbstverständlich waren wir mit unserer Trachtenkapelle auch beim 1. Nersinger Dorfkrugfest am 16.Juli 1977 mit dabei, das der damalige Bürgermeister Rolf Dreher aus der Taufe hob und als Dorffest alljährlich ein nicht mehr wegzudenkender Höhepunkt für die Vereine in unserer Gemeinde war.

 
1976
Das Jahr 1976 war ein trauriges Jahr für die Trachtenkapelle, für die Gemeinde und auch für den Musikbezirk, denn der allseits geschätzte Musiker und Dirigent Peter Berkmüller verstarb 67-jährig, am 30. Oktober. Die Trachtenkapelle und der Verein verloren damit einen begnadeten Musiker und Dirigenten, dem sie Werdegang und viele Erfolge verdankte, denn sein Leben war stets der Musik gewidmet. Hans Munkenast übernahm am 8.November den Dirigentenstab.
 
1975
Vom 26. bis 27.Juli umrahmte unsere Trachtenkapelle als Festkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Nersingen deren 100-jähriges Bestehen in der unvergessenen „Bayernhalle“.
 
1974
Am 19.September feierte die Trachtenkapelle und der Verein den 65. Geburtstag „ihres“ Dirigenten Peter Berkmüller.
 
1971
Peter Berkmüller wird während eines Musikfestes für seine über 40-jährige Dirigententätigkeit und für 50-jährige aktive Musikertätigkeit mit dem großen goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Als Festkapelle „umrahmte“ die Trachtenkapelle vom 2. bis 4. Juli das 70-jährige
Gründungsfest des Männergesangvereines Nersingen.
 
1967
Vom 25. bis 29. Mai feierte man das 40-jährige Gründungsfest der Trachtenkapelle und das 10-jährige Bestehen des Musikvereins.
Dirigent Peter Berkmüller wurde dabei vom Allgäu-Schwäbischen Musikbund für 40-jährige Mitgliedschaft mit der silbernen Medaille ausgezeichnet. Am 10.November wird Erich Schleier zum neuen Vorsitzenden gewählt. Im Protokollbuch wird das Jahr 1967 wegen seiner vielen Höhepunkte und erstmals erreichter 36 öffentlicher Auftritte als „Rekordjahr“ festgehalten. An zahlreichen hier nicht erwähnten Jubiläumsveranstaltungen verschiedener Vereine und vielen öffentlichen Festen in und außerhalb der Gemeinde nahm die Trachtenkapelle
von 1968 bis 1971 teil.
 
1963

Die neue Fahne des Musikvereines wurde geweiht. Als „Fahnenbraut“ gaben Margot Noll und als „Fahnenbegleiterinnen“ Heidemarie Pfeifer und Emma Endres der neuen Fahne „Geleitschutz“. Als „Festdamen“ fungierten: Monika Staiber, Gunda Rueß, Rita Kreuter, Gerda Wohnhaas, Anni Riedel, Toni Bevilaqua, Stilla Bevilaqua, Gerda Ley, Elisabeth Rohrhirsch, Marlene Schmid, Margot Galler und Gertrud Amann.

 

 

Vier Tage wurde dieses Ereignis gefeiert, welches man auch mit einem anspruchsvollen Bezirksmusikertreffen verband. Ein bunter Abend mit Interpreten aus Funk und Fernsehen war ebenso im Programm wie ein großer Umzug mit 23 Kapellen.

 

 

Mit verschiedenen Konzerten, Teilnahme am Kreisjugendsingen, Gartenfesten, Ausflügen und Gegenbesuchen bei befreundeten Kapellen überbrückten die Trachtenkapelle und die Jugendkapelle erfolgreich die Jahre 1964 bis 1966.

 
1962

In Anerkennung und Würdigung der hervorragenden Verdienste um die Volksmusik konnte Oskar Mareis, Stellvertreter des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes, Josef Spinnler für 50-jährige, Franz Pilz, Sebastian Huber und Peter Berkmüller für 40-jährige Musikertätigkeit die goldene Ehrennadel überreichen. Letztgenanntem konnte noch die silberne Bundesmedaille für 25-jährige Tätigkeit als Dirigent überreicht werden.
Abermals war das Ziel Westerwald, denn vom 2. bis 4. Juni war die Trachtenkapelle wiederum verpflichtet, in Driedorf das Festprogramm der 100-Jahrfeier des Männergesangvereines Germania Driedorf zu übernehmen. Auch hier hinterließ die Festkapelle den besten Eindruck.
Als Abschluss stand ein „Bayern-Abend“ im Segelfliegerdorf Hörbach auf dem Programm. Anlässlich des 60. Wiegenfestes des Männergesangvereines Nersingen am 23. Juni konnte der Bevölkerung der Fanfarenzug, aus der Blockflötengruppe hervorgehend, mit dreizehn Mädchen vorgestellt werden. Auch sie wurden bereits an einigen Musikfestenbegeistert aufgenommen.

 

 

Der Männergesangverein Driedorf ließ es sich nicht nehmen, noch im selben Sommer die Trachtenkapelle in Nersingen zu besuchen. Es war ein ausgesprochen kameradschaftlicher Abend mit den Gästen aus Driedorf.

 
1961

Nun konnte sich am 30. April auch die Jugendkapelle der Bevölkerung von Nersingen und Leibi in schwäbischer Tracht zeigen. Kaum waren vom 17. bis 19. Juni die anstrengenden Tage in Holzhausen beim Kreisfeuerwehrfest für die Mitglieder der Festkapelle verklungen, da wurden bereits alle Vorbereitungen für den kommenden Ausflug in den Westerwald getroffen. Als Festkapelle fungierte die Trachtenkapelle vom 8. bis 11. Juli in Hörbach (Westerwald), Heinz Pfeifer´s Heimatdorf. Manche schöne Stunden sind den Musikern heute noch in guter Erinnerung.

 

 

 
 
 
 

1941 - 1960

 
1958

Am 31. Januar 1958 zählte der Verein bereits 240 Mitglieder, die Vorstand Heinz Pfeifer seit dessen Gründung in vorbildlicher und aufopfernder Art zu führen verstand. Die Heimatwoche, die gemeinsam mit dem Männergesangverein Nersingen vom 27. Juni bis 4. Juli durchgeführt wurde, dürfte allen Besuchern noch in guter Erinnerung sein.

An der Weihnachtsfeier am 20. Dezember wurde dann die Jugendkapelle zum ersten Mal den Angehörigen vorgestellt.

 
1957

Das 30jährige Gründungsfest wurde am 1. und 2. Juni im Festzelt auf der Viehweide der Brauerei Seybold durchgeführt.

 

 

Für 25jährige Tätigkeit wurden damals ausgezeichnet:
Nikolaus Galler, Johann Auer, Leonhard Maier. Am 3. Dezember war auf Intiative von Peter Berkmüller zu einer "Gründungsversammlung“ in die Brauerei Seybold geladen worden. Dirigent Peter Berkmüller erläuterte den 20 Anwesenden die Schwierigkeiten, die immer häufiger auftraten, da bis zu diesem Zeitpunkt alle anfallenden Arbeiten von ihm und von den aktiven Musikern erledigt werden mussten. Eine Besserung und einen Ausweg sollte die Gründung eines Vereines bringen.

Aus der geheimen Wahl ging folgende erste Vorstandschaft hervor:


1. Vorstand: Heinz Pfeifer
2. Vorstand: August Mitzel
Schriftführer: Hermann Ranzinger
Kassierer: Franz Kempf
Hilfskasssierer, Nersingen: Rudolf Berkmüller sen.
Hilfskassierer, Leibi: Anton Klaiber


Als Gründungsmitglieder können genannt werden: Peter Berkmüller sen., Anton Andelfinger, Franz Kempf, Anton Klaiber, Peter Berkmüller jun., Heinz Pfeifer, Rudolf Berkmüller, Albert Schmid, Franz Pilz, Nikolaus Galler, Erwin Wall, Josef Schiller sen., Max Andelfinger, Hermann Ranzinger, Otto Walk, Anton Huber, Bernhard Billmayer, Helmut Schiller, August Mitzel, Karl Mitzel und Sebastian Huber.
Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 1.- DM im Vierteljahr festgelegt!

 
1956

Da zu einer richtigen schwäbisch-bayerischen Blaskapelle auch eine richtige Tracht, „a Häs“, gehört, schaffte man sich eine „Schwäbische Tracht“ an. Am Sonntag, den 29. April war damit das erste Auftreten der 25 Mann starken Musikkapelle, fortan „Trachtenkapelle“ genannt.

 

 
1954

Das Interesse in der Bevölkerung und in der Jugend wuchs, so dass man am 2.Januar 1954 erstmals eine Jugendkapelle mit zwölf Mann in der Brauerei Seybold vorstellen konnte.

 

 
1952

Durch Zuwachs der Vertriebenen aus dem Sudetenland konnte die Musikkapelle vergrößert und auf einen beachtlichen Stand gebracht werden. So war es auch möglich, am 11. Januar 1952 bei einer Generalversammlung in der Brauerei Seybold den Beschluss zu fassen, dass am 6. Juli 1952 das 25-jährige Gründungsfest durchgeführt wird. Das Fest wurde im Garten der Brauerei Seybold abgehalten. Folgende Gastkapellen waren anwesend: Pfuhl, Oberelchingen, Unterelchingen, Offingen, Echlishausen, Kadeltshofen, Attenhofen und Oberbleichen. Für 25-jährige aktive Tätigkeit wurden folgende Musiker ausgezeichnet: Georg Huber, Lorenz Amann, Franz Christel, Sebastian Huber, Josef Klaiber, Josef Spinnler, Max Andelfinger, August Mitzel, Hans Paul, Konstantin Glöckle Franz Pilz und Peter Berkmüller.

 

 

In den weiteren Jahren wurde die Kapelle dann auf einen beachtlichen Stand gebracht und erzielte bei verschiedenen Bezirksmusikfesten schöne Erfolge. In diesen Jahren wurde auch eine Theatergruppe gebildet, deren Höhepunkt die unvergeßliche Operette „Winzerliesel“ von Milke war.
Mitwirkende waren damals:


Hermine Maier als „Winzerliesel“

Hans Andelfinger
Johanna Berkmüller als „Gräfin“

Edeltraud Galler
Helmut Schiller

Erich Schleier
Hans Stocker

Resi Stocker
Paul Tenschert

 

 
 
 
 

1920 - 1940

 
1939

Diese kleine Zahl konnte sich jedoch bis 1939 nur ganz gering auf sechzehn Musiker erhöhen. Durch den zweiten Weltkrieg wurde die kleine Kapelle sehr in Mitleidenschaft gezogen, so dass wiederum aus der Nachbargemeinde Oberelchingen laufend Unterstützung herangezogen werden musste.

 

 

Für die kameradschaftliche Unterstützung der Oberelchinger Musiker sei hier besonders Dank gesagt, da es ohne ihr Mitwirken unmöglich gewesen wäre, während des Krieges überhaupt einen Gottesdienst für die gefallenen Kameraden abzuhalten.

 
1934
Im Frühjahr 1934 war es dann soweit, die glückliche Zahl von dreizehn Mann mit Blasinstrumenten zu besetzen. Es waren folgende Mannen:
Hermann Galler (Schlagzeug), Johann Waitzinger (Klarinette), Johann Auer (Bass), Sebastian Huber (Klarinette), Josef Kreuter (Posaune), Michael Ranzinger (Trompete), Georg Huber (Tenorhorn),  Nikolaus Galler (Flügelhorn), Xaver Ranzinger (Tenorhorn), Alois Waitzinger (Bariton), Leonhard Maier (Es-Horn), Peter Berkmüller (Flügelhorn) Josef Wall (Klarinette).
 
1927

Nur einige Namen sind bekannt, die nach dem ersten Weltkrieg eine kleine Blaskapelle aufstellten, um bei Hochzeiten zu spielen.
Da die Ausbilder Benedikt Eberle, Ferdinand Staiber und Josef Galler in hohem Alter gestanden haben, konnte die Kapelle nicht weiter bestehen und die damaligen Jugendlichen Max Andelfinger, Josef Klaiber, Josef Wall, Anton Hiller und Max Waitzinger suchten Anschluss bei der Nachbarkapelle Oberelchingen. Erst im Jahre 1925 wurde es einem kleinen Kreis Jugendlicher von 13 bis 15 Jahren ermöglicht einen Musikunterricht zu besuchen. In der Schiller’schen Werkstatt wurden die ersten Versuche mit verschiedenen Instrumenten wie Violine, Mandoline, Zither, Gitarre und Laute durchgeführt. Unterstützt von der damaligen Stammkrug-Gesellschaft Leibi ist dann im Frühjahr 1927 eine Streichmusik ins Leben gerufen worden.

 

 

Die Mitglieder waren:
Josef Schiller (Mandoline), Martin Bucher (Flöte), Alois Waitzinger (Zither), 
Hans Gnann (Gitarre), Andreas Auer (Gitarre), Sebastian Huber (Klarinette), Fritz Schmied (Zither), Georg Huber (Streichbass), Hermann Ranzinger (Violine), Peter Berkmüller (Violine)

 

Den beiden Gemeinden war aber doch noch nicht gedient, denn es fehlte immer eine Blasmusik für die Öffentlichkeit, die nach wie vor von der Gemeinde Oberelchingen bestritten werden musste.

 

 
 
 
 

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